wünsche ich allen Mitgliedern und Freunden des Kreisverbandes Treptow- Köpenick der CDU. Möge Ihnen und Ihren Angehörigen die Gesundheit und der Optimismus erhalten bleiben.

Nach einem turbulenten Jahr 2010, das allerdings sowohl politisch als auch bezüglich der wirtschaftlichen Entwicklung einen guten Abschluss gefunden hat, hoffen wir auf ein starkes Jahr 2011. Ich bin wirklich davon überzeugt, dass unsere Bundesvorsitzende und Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel ein Glücksfall für uns an der Spitze des Staates ist. Auch die von der CDU gestellten Ministerinnen und Minister haben den Nachweis erbracht, die Zukunft gestalten zu können.
Es bleibt also zu hoffen, dass sich die nun immer positivere Stimmung auf Bundesebene auch auf die Landesebene auswirkt.
Wir stehen in Berlin wirklich 2011 vor einer schicksalhaften Entscheidung bei den Wahlen im September. Es muss uns gelingen, auf Landesebene so stark zu werden, dass an einer Regierungsbeteiligung der CDU nichts vorbeiführt. 9 Jahre Rot- Rot haben den Beweis erbracht, dass das Land Berlin immer tiefer sinkt. Die Verschuldung nimmt drastisch zu und hat sich nach dem staatsstreichartigen Sturz Eberhard Diepgens 2001 nahezu verdoppelt. Ob bei Hartz IV, dem Schulsystem, der Arbeitsmarktsituation, überall sind wir im Deutschlandvergleich auf den letzten Plätzen. SPD und Die Linke sehen ihr Heil nun in der Rekommunalisierung der Unternehmen die für die Daseinsvorsorge zuständig sind. Das ist der direkte Weg ins Elend. Keine Initiativen für außergewöhnliche Investitionen, weder für die Industrie noch für die Infrastruktur. Die Lücke zwischen den Ausgaben des Landes (ca. 22 Mrd.) und den Einnahmen aus Steuern und Abgaben (ca. 9 Mrd.). wird immer größer. Da kann der Regierende Bürgermeister natürlich die unionsgeführten Bundesländer kritisieren wenn diese fordern, den Länderfinanzausgleich zu überprüfen. Aber warum sollen die auf Dauer noch die Rot- Roten Sozialismusexperimente des Berliner Senats mit immer höheren Summen subventionieren?
Das Land Berlin bietet eigentlich ideale Voraussetzungen, um interessante Investoren anzulocken. Sowohl von der Lage im Herzen Europas als auch von seiner interessanten Stadtstruktur und Kultur und seiner traumhaften Umgebung mit den Seenlandschaften fast ein Paradies. Aber es scheint keiner in das Paradies zu wollen. Überall Abwehrhaltung. Unser Bezirk macht da, wie schon öfter beschrieben, keine Ausnahme.
Liebe Freunde, es bleibt uns nichts weiter übrig, als jeden Tag des neuen Jahres zu nutzen, für unsere Partei ein überzeugendes Wahlprogramm aufzustellen und in den Kampf zu ziehen. Dazu lade ich Sie alle ein. Bringen Sie sich in den Ortsverbänden und den Vereinigungen ein und helfen Sie uns, die Themen zu definieren, mit denen wir dem Land Berlin einen Dienst erweisen können. Ich bin überzeugt, dass unsere Kandidaten für das Abgeordnetenhaus sowie für die Bezirksverordnetenversammlung Ihnen dankbar für jedwede Unterstützung sein werden.
Wenn wir unsere Kräfte positiv einsetzen, werden wir bestimmt ein gutes Jahr 2011 haben.
Herzliche Grüße Ihr
Fritz Niedergesäß
Kreisvorsitzender

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