Bereits vom 19. bis 21. September 2014 fand im bayrischen Inzell der diesjährige JU-Deutschlandtag mit Neuwahlen zum Bundesvorstand statt. Nach zwölf Jahren im Amt war für Philipp Mißfelder die Altersgrenze erreicht – mit 35 Jahren altert man aus der Jungen Union aus. 

In einer Kampfabstimmung setzte sich dann Paul Ziemiak aus NRW mit 63 Prozent der Stimmen gegen seinen Mitbewerber Benedict Pöttering aus Niedersachsen durch. Die Junge Union Berlin hat von Anfang an die Kandidatur Ziemiaks unterstützt, der jetzt Impulse zum Thema Generationengerechtigkeit, Sicherheit und Aufstiegsperspektiven setzen möchte. „Deutschland ist das Land der Möglichkeiten und wenn man sich anstrengt, dann kann man hier auch etwas erreichen“, so sprach Ziemiak zu den rund 300 Delegierten.

Eine Botschaft, die wir uneingeschränkt teilen. Wir bleiben konstruktiv gespannt und werden Paul Ziemiak auf seinem Weg begleiten, um die Junge Union zu erneuern. Nach zwölf Jahren Philipp Mißfelder darf es durchaus mal neue Ansätze und auch Reformen geben. Einen ausführlichen Bericht zum JU-Deutschlandtag und die Bewerbungsrede des Bundesvorsitzenden findet man unter www.ju-treptow-koepenick.de.

Sascha Lawrenz

JU-Vorsitzender 

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