Gemeinsam für Deutschland

CDU steht im "Fahnenkrieg" an der Seite arabischstämmiger Ladenbesitzer

Tausende von Zuwandern zeigen ihre Unterstützung für Deutschland und die deutsche Fußball-Nationalmannschaft in diesen Tagen durch das Anbringen von Deutschlandfahnen an Autos und Häusern. Besonders in Neukölln sehen sich diese bekennenden Deutschland-Fans jetzt Angriffen von Linken und Autonomen ausgesetzt. Das Landesvorstandsmitglied der Berliner CDU und Autor des CDU-Integrationspapiers, Burkard Dregger, sowie der Bezirksverordnete der CDU, Badr Mohammed, (rechts und links in der Bildmitte) haben heute bei einem Pressetermin vor Ort in der Sonnenallee ein Zeichen der Solidarität und Unterstützung unter dem Motto "Gemeinsam für Deutschland" gesetzt.

Burkard Dregger: "Das Verbrennen und Zerreißen unserer Nationalfahne ist an sich schon abscheulich genug. Damit aber auch noch den gut integrierten Zuwanderern ihre Integration vorzuwerfen ist geradezu perfide. Dem darin innewohnenden Hass auf unsere Gesellschaft und unsere Werte müssen sich alle eingesessenen und neuen Deutschen und alle Integrationswilligen entgegenstellen. Hierzu wollen wir mit unserer Solidaritätsbekundung ein Zeichen setzen."

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