Die Berliner Stadtfamilie

Die Landesmitgliederversammlung der Berliner CDU beschließt Konzeption für mehr Bürgersinn und die Anerkennung von ehrenamtlichem Engagement - Frank Henkel will die Menschen motivieren, ihre Potentiale in die Gesellschaft einzubringen

Über 250 Mitglieder der Berliner CDU waren ins Konrad-Adenauer-Haus gekommen, um über das zu diskutieren, was sie selbst als Mitglieder einer politischen Partei mit Leben erfüllen: gesellschaftliches Engagement.

Landes- und Fraktionsvorsitzender Frank Henkel stimmte seine Mitglieder auf die Diskussion ein. Es sei die Aufgabe der Politik, die Potenziale der Menschen in Berlin zu aktivieren und die Motivation für ehrenamtliche Tätigkeiten zu stärken. "Ohne die Arbeit, die ehrenamtlich in Vereinen, sozialen Einrichtungen und gemeinnützigen Organisationen geleistet wird, kann ein bürgerliches Gemeinwesen nicht fumktionieren", so Henkel.

In vier Arbeitrsgruppen wurde dann jeweils unter der Leitung eines der stellvertretenden Landesvorsitzenden diskutiert. Unter den Überschriften "Mein Bezirk, mein Kiez, meine Nachbarschaft" (Michael Braun), "Mein Verein, meine Freunde, meine Aufgabe" (Dr. Frank Steffel), "Unser Thema, unser Projekt unsere Stadt" (Prof. Monika Grütters) und "Helfer für Helfer" (Prof. Thomas Heilmann) wurden alle Bereiche angesprochen, in denen sich Menschen um Menschen kümmern.

Zum Ende beschlossen die Mitglieder der CDU dann das Papier "Die Berliner Stadtfamilie".

 


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