Die Zahl der HIV-Infizierten steigt

CDU Berlin unterstützt Maßnahmen der Gesundheitsverwaltung

Anlässlich des Welt-AIDS-Tages erinnert Generalsekretär Kai Wegner an das Schicksal der HIV-Erkrankten und erklärt die Unterstützung der Berliner CDU für die Projekte und Maßnahmen des Berliner Senats.

Der Generalsekretär der CDU Berlin, Kai Wegner (MdB), erklärt zum Welt-Aids-Tag:

"Die Nachricht des Robert-Koch-Instituts ist erschreckend: In den vergangenen Jahren stieg die Zahl der HIV-infizierten Menschen in Deutschland stetig an. Allein in diesem Jahr kam es zu 3400 neuen Infektionen. Derzeit leben in unserem Land 78.000 Menschen mit dem lebensbedrohlichen Erreger.

Der jährliche "Welt-Aids-Tag" erinnert an das schwere Schicksal der HIV-Infizierten und der bereits Erkrankten. Er ist als Warnung zu verstehen, dieses Problem nicht zu vergessen oder zu verschweigen. Gleichzeitig mahnt dieser Tag uns alle, aktiv zu werden. Denn die HIV-Prävention ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Es geht vor allem darum, frühzeitig aufzuklären bzw. aufgeklärt zu werden - ob in der Familie, in der Schule oder in der Beratungseinrichtung im Kiez. Aufklärung, auch wenn es banal klingt, kann Leben retten.

Angesichts stetig steigender HIV-Infektionen unterstützt die CDU Berlin die Maßnahmen der Gesundheitsverwaltung unter der Führung von Mario Czaja. Sie finanziert 13 Projekte im HIV- und AIDS-Bereich mit 2,07 Millionen Euro. Diese Projekte bieten Beratung und Betreuung an und werden zudem präventiv tätig. Besonders hervorzuheben ist die Berliner Kampagne für ein trägerübergreifendes Beratungs- und Testangebot zu HIV/AIDS, Syphilis und Hepatitis. Damit sollen frühzeitig Infektionen erkannt werden, um durch rechtzeitige Behandlung schwerwiegende Krankheitsverläufe zu vermeiden. Wir begrüßen auch, dass die Gesundheitsverwaltung die Aufklärung in den Schulen unterstützt."

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